Die Geschichte der Handball-Europameisterschaft reicht bis ins Jahr 1994 zurück, als Dänemark den ersten Titel gewann. Seitdem steht das Turnier für die europäische Dominanz im Handball – geprägt von legendären Duellen und Stars wie Nikola Karabatić oder Mikkel Hansen. Auch 2026 wird die Männer-Europameisterschaft Millionen von Fans begeistern und Emotionen wecken, die mit olympischen Wettbewerben vergleichbar sind – sportlich wie organisatorisch.
In diesem Artikel findest du die wichtigsten Informationen zum Turnier, eine Übersicht der teilnehmenden Mannschaften sowie eine Analyse der Favoriten auf die Goldmedaille.
Handball-Europameisterschaft der Männer 2026 – die wichtigsten Fakten
Termin und Spielplan
Die 17. Handball-Europameisterschaft der Männer wird traditionell zu Jahresbeginn ausgetragen und startet am 15. Januar 2026. Das Turnier dauert rund drei Wochen und umfasst die Vorrunde, die Hauptrunde sowie die K.-o.-Phase mit dem großen Finale.
Der offizielle Spielplan der Handball-EM 2026 wird von der European Handball Federation (EHF) kurz vor Turnierbeginn veröffentlicht.
Gastgeber und Austragungsorte
Die Handball-EM 2026 der Männer wird gemeinsam von skandinavischen Ländern ausgerichtet – einer Region mit großer Handballtradition und hervorragender Infrastruktur. In der Vorrunde finden die Spiele in folgenden Städten statt:
- Malmö (Schweden)
- Kristianstad (Schweden)
- Herning (Dänemark)
- Oslo (Norwegen)
Moderne Arenen, perfekte Organisation und leidenschaftliche Fans garantieren, dass die Europameisterschaft auch 2026 auf höchstem Niveau ausgetragen wird.
Teilnehmende Mannschaften bei der EM 2026
Am Turnier nehmen die besten Nationalteams teil, die sich über die Qualifikation zur Handball-Europameisterschaft qualifiziert haben, ergänzt durch die Gastgeber mit automatischem Startrecht. Insgesamt sind 24 Mannschaften dabei – ein Garant für unterschiedliche Spielstile und spannende Begegnungen.
Zu den Teilnehmern zählen traditionell Top-Nationen wie Frankreich, Dänemark, Spanien, Schweden und Deutschland. Gleichzeitig sorgen Außenseiter regelmäßig für Überraschungen und bringen zusätzliche Spannung in den Kampf um die Medaillen. Genau diese Unberechenbarkeit macht die Handball-EM so attraktiv für Millionen von Fans.
Goldfavoriten – Analyse der Titelchancen
Zu den traditionellen Handball-Mächten zählen:
- Schweden (5-facher Europameister)
- Frankreich (4-facher Europameister)
- Dänemark (2-facher Europameister)
- Spanien (2-facher Europameister)
Diese Teams verfügen über große Turniererfahrung und zahlreiche internationale Erfolge. Als mögliche Überraschungsteams gelten unter anderem die Färöer-Inseln oder Georgien – ähnlich wie in früheren Turnieren auch die Niederlande oder Slowenien.
Frankreich – der Titelverteidiger
Frankreich geht als amtierender Europameister ins Turnier und zählt erneut zu den Top-Favoriten. Die Stärken der „Équipe Tricolore“ liegen in der enormen Kadertiefe, großer Erfahrung und einer ausgeprägten Siegermentalität, geprägt durch Erfolge bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.
Gastgeber – Heimvorteil als Trumpf
Die Gastgeber-Nationen können auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans zählen. Die Geschichte zeigt, dass Teams vor heimischem Publikum oft über sich hinauswachsen. Richtig genutzt, kann der Heimvorteil den Weg bis auf das Podium ebnen.
Weitere Titelanwärter
Dänemark, Spanien und Schweden gehören seit Jahren zur europäischen Spitze. Jede dieser Mannschaften bringt ihre eigenen Stärken mit:
- Dänemark: schnelles, dynamisches Spiel
- Spanien: taktische Disziplin und technische Klasse
- Schweden und Deutschland: körperliche Stärke, Organisation und Kampfgeist
Turniermodus und K.-o.-Phase
Das Turnier beginnt mit der Vorrunde, gefolgt von der Hauptrunde und der entscheidenden K.-o.-Phase. Der Modus im Überblick:
- 6 Gruppen mit je 4 Teams (A–F)
- Die besten 2 Teams jeder Gruppe erreichen die Hauptrunde
- 2 Hauptrundengruppen mit je 6 Teams
- Danach: Halbfinale und Finale im K.-o.-System
Gruppeneinteilung (Vorrunde):
- Gruppe A (Herning): Deutschland, Spanien, Österreich, Serbien
- Gruppe B (Herning): Dänemark, Portugal, Nordmazedonien, Rumänien
- Gruppe C (Bærum): Frankreich, Norwegen, Tschechien, Ukraine
- Gruppe D (Bærum): Slowenien, Färöer, Montenegro, Schweiz
- Gruppe E (Malmö): Schweden, Kroatien, Niederlande, Georgien
- Gruppe F (Kristianstad): Polen, Ungarn, Island, Italien
Die Punkte aus direkten Duellen werden in die Hauptrunde mitgenommen. In der K.-o.-Phase gilt dann: Alles oder nichts – jeder Fehler kann das Aus bedeuten. Gerade hier liefert die Handball-EM ihre dramatischsten Momente.
Die Tabellen und Ergebnisse der Handball-EM 2026 werden laufend aktualisiert und ermöglichen den Fans, den Turnierverlauf und den Weg der Teams bis ins Finale zu verfolgen.
Emotionen, Preise und Prestige – was bedeutet der EM-Titel?
Der Gewinn der Europameisterschaft bedeutet weit mehr als ein Preisgeld. Er steht für Ruhm, Prestige und einen festen Platz in der Geschichte des europäischen Handballs. Für Spieler ist es die Krönung jahrelanger Arbeit – für Fans ein Moment des Stolzes.
Ähnliche Emotionen erleben auch Teilnehmer von Vereins-, Schul- oder Amateurturnieren. Deshalb setzen immer mehr Veranstalter auf professionelle Auszeichnungen wie:
👉 Handball-Medaillen,
👉 Handball-Pokale und
👉 Handball-Trophäen.
Große Turniere inspirieren den Nachwuchs. Nach jeder EM steigt das Interesse an lokalen Wettbewerben. Junge Spieler träumen davon, eines Tages in die Fußstapfen ihrer Idole zu treten. Von der Schulsporthalle bis zur großen Arena – die Leidenschaft für Handball verbindet alle.
Fazit
Die Handball-Europameisterschaft der Männer 2026 verspricht ein Turnier voller Emotionen, großer Namen und sportlicher Höchstleistungen zu werden. Europas beste Mannschaften kämpfen um einen der prestigeträchtigsten Titel im internationalen Handball.
Das Duell zwischen Titelverteidigern, ambitionierten Gastgebern und weiteren europäischen Top-Teams garantiert einen packenden Kampf um Gold. Eines ist sicher: Handballfans können sich auf ein unvergessliches Sportereignis mit Spannung, Dramatik und Überraschungen freuen.






